HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

Damen spielen Unentschieden bei der TuS Dotzheim      Keine Punkte am Donnerstagabend      C-Jugend verliert in Hanau      Erfolgreich an Markt in Ober-Eschbach und Heimsieg gegen Tabellenkonkurrenten Wiesbaden      Die mB1 Jugend verliert Spiel gegen Bundesliganachwuchs aus Wetzlar       C-Jugend weiter sieglos      D-Jugend hat nach Sieg in Holzheim Platz 3 im Visier      14 Minuten Unterzahl bringen die HSG Damen nicht aus der Ruhe     

Damen / Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

14.10.2018

Sieg am Riederwald durch eine starke zweite Halbzeit

HSG Seckbach/Eintracht – HSG Hochheim/Wicker 23:25 (14:13)

Am vergangenen Sonntag fuhren die HSG Damen zum Trainingsgelände der Eintracht am Riederwald, um gegen der Aufsteiger aus der BL-A wieder ein sicheres Spiel mit vielen Toren auf die Platte zu bringen.

Doch die Eintracht Handballerinnen starteten fulminant und überraschten den Tabellenführer aus der Weinstadt. Die Abwehr war zu statisch und bot somit den Gastgeberinnen immer wieder die Möglichkeit auf einen erfolgreichen Abschluss. Auch im Angriff schien es nicht so richtig zu laufen, es fehlten oft die Ideen und Strafwürfe wurden nicht verwandelt.  Diese Situation zeigte sich die ersten 20 Minuten des Spiels, in denen die Frankfurterinnen mit sechs Toren davon ziehen konnten. Die folgende Auszeit von Trainer Schmutzler zeigte Wirkung. Er stellte die Abwehr um, was deutlich mehr Stabilität ins Spiel seiner Schützlinge brachte. Nach und nach übernahmen die Gäste das Zepter, legten an Tempo zu und hatten den gegnerischen Angriff besser unter Kontrolle. Beim Stand von 14:13 ging man mit etwas Hoffnung in die Pause.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit bedeutete das die Führung für die Ho/Wi´s. Diese gaben sie dann nicht mehr aus der Hand. Im Angriff war nun viel mehr Bewegung und die Abwehr griff deutlich konsequenter zu. Seckbach/Eintracht kam immer wieder auf eins, zwei Tore heran, konnte die Niederlage aber nicht mehr abwenden. Durch einen starken Auftritt in der zweiten Halbzeit war der Sieg auf Ho/Wi Seite am Ende sicher.

Fazit des Trainers: Mit einer deutlichen Leistungssteigerung nach 20 Minuten konnten wir mit unserem Tempospiel und der beweglichen Abwehr die Partie noch einmal herumreißen und am Ende verdient gewinnen. Großes Lob an die Einstellung und Disziplin der Mannschaft.

Zu erwähnen ist das klasse Fairplay der Frankfurterinnen. In der zehnten Minute gab der Schiedsrichter ein klares Tor nicht. Auf Nachfrage bei den Gastgeberinnen korrigierte er aber diese Entscheidung. Auch die „Nachspielzeit“ war ein sympathisches Beisammensein.

Spielfilm: 0:1, 0:3, 1:4, 3:5, 4:6, 4:10, 5;11, 7:12, 9:13, 10:14, 13:14, 15:14, 18:15, 19:17, 21:18, 23:20, 25:21, 25:23

Es spielten: Irina von Auer (Tor), Nadja Allendorff (5/1), Jasmin Krekel (5), Sarah Studer (4/1), Julia Pakula (3), Sabine Klinsmann (2), Davina Paul (2/1), Julia Maurer (2), Rebecca Barthenheier (1), Lissy Kupfer (1), Jule Baldauf

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