HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

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Damen / Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

07.10.2018

Hauchdünner Sieg der Damen in heimischer Halle

HSG Hochheim/Wicker – FSG Holzheim/Limburg 23:22 (10:12)

Beim knappen Sieg gegen die Damen der FSG Holzheim/Limburg blieb es bis zum Abpfiff spannend.

Die Ho/Wi Damen hatten sich vorgenommen die Gäste nicht zu unterschätzen und gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Doch es kam anders. Nach einem druckvollen Start ließ man sich nach einer knappen Viertelstunde mehr und mehr das Spiel der Gäste aufdrücken. Die Gastgeberinnen konnten zwar immer wieder ausgleichen, doch fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit führten die Damen der FSG erstmals mit zwei Toren. Die Abwehr der Weinstädterinnen war zu statisch und passiv. Im Angriff fehlte die Konzentration, wodurch einfache Chancen vergeben wurden und Fehlpässe häufig beim Gegner landeten. Das Beste zum Halbzeitpfiff war, dass man beim Stand von 10:12 alles noch selbst in der Hand hatte. Trainer Dirk Schmutzler appellierte an den, in den letzten Spielen, gezeigten Ehrgeiz und die Motivation.

In der zweiten Halbzeit konnten die HSG Mädels wieder kraftvoll starten und kurzzeitig mit 13:12 in Führung gehen. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit fielen auf beiden Seiten kaum Tore, wobei die Gastgeberinnen einige Großchancen liegen ließen und häufig Latte oder Pfosten trafen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen, es blieb spannend. Als vier Minuten vor Schluss die FSG mit zwei Toren führte und die HSG Mädels einen 7m vergaben, schien alles für den Sieg der Gäste zu laufen.  Doch die bessere Physis der Ho/Wi´s entschied letztlich das Spiel. Sie drehten noch einmal auf, Holzheim/Limburg brach mehr und mehr ein und wurde nervös. Sie kamen häufig zu spät, mussten zwei Minuten Strafen und damit den Ausgleich zum 22:22 hinnehmen. Bei Minute 59:45 kam der nicht mehr erwartete Siegtreffer für die HSG. Der letzte Angriff der Gäste konnte abgewehrt werden. So stand zum Abpfiff ein glückliches 23:22 auf der Tafel.

Der Trainer lobte den Zusammenhalt seiner Mannschaft, mit dem sie die Wende geschafft hatten.“ Gerade in den letzten Minuten konnten wir noch einmal zulegen, behielten die Nerven und konnten einen fast verlorenes Spiel noch einmal zu unseren Gunsten drehen. Am Ende ein „dreckiger“ Sieg gegen starke Gäste.“, so Schmutzler.

Spielfilm: 2:0, 2:2, 2:3, 4:3, 5:5, 7:7, 7:9, 10:12; 13:12, 13:15, 14:17, 18:19, 19;21, 22:22, 23:22

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor); Sarah Studer (6/3), Nadja Allendorff (4/1), Davina Paul (4), Julia Pakula (3), Jule Baldauf (2), Julia Maurer, Sabine Klinsmann, Rebecca Barthenheier (je 1), Lissy Kupfer

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