HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

Damen durch Quotientenregel Meister      Zwei Spiele innerhalb von 30 Stunden      Damen verlieren Spitzenspiel in Sulzbach 17:21      Erste Herren Siegen mit Wermutstropfen       Eintracht Bezwinger - Knapper Heimsieg der Damen      Kantersieg im Derby      Doppelsieg am Doppelspieltag      Mit Jakob Kiedrowicz erneut ein HoWi-Talent zur Sichtung der Jugend-Nationalmannschaft eingeladen     

Damen / Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

12.10.2013

HSG Hochheim/Wicker - TuS Nieder-Eschbach 16:20 (7:11)

IvA) Die HSG Damen mussten auf Julia Mohr (angeschlagen auf der Bank) verzichten, auch Caro Fassoth war noch nicht wieder vollständig genesen, hielt aber bis zum Schluss durch. Die ersten Minuten waren bis zum 2:2 (5.) ausgeglichen, ehe sich Nieder-Eschbach auf 4:8 absetzen konnte. Die Gastgeberinnen waren zu harmlos im Angriff. Es fehlten die zündenden Ideen. Die Abwehr kam meist den letzten Schritt zu spät, was die Konsequenz hatte, dass Hochheim/Wicker mit 6:10 hinten lag. Yvonne Barz hatte wieder, wie in der Vorwoche, Schlimmeres verhindert.

Die Damen der HSG konnten sich in der Abwehr ein bisschen fangen und kamen so zu zwei Gegenstößen und einem Siebenmeter. Diese 100%igen Chancen konnten nicht eingenetzt werden. Zum Halbzeitpfiff ging es mit einem 7:11 in die Kabine.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs fand die HSG besser ins Spiel und kam auf 10:11 wieder ins Spiel zurück. Durch die fehlende Konsequenz und Konzentration folgten aber eine zwei Minuten Strafe und einige technische Fehler, welche dafür sorgten, dass der Gast einen Lauf hatte und mit 10:18 in Führung gehen konnte. Trainer Markus Erbe stelle um auf eine 5:1  Abwehr und hatte damit Erfolg: Nieder-Eschbach erzielte zwölf Minuten kein Tor, die HSG Mädels kamen auf 15:18 zurück. Erneut gab es 2 Minuten Strafen und technische Fehler, die sofort vom Gegner ausgenutzt wurden. So mussten die Damen mit einer 16:20 Heimniederlage das Parkett verlassen.

Markus Erbe: “Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, da wäre nichts passiert. Ich hatte den Damen die Woche gesagt, dass wir konsequenter im Abschluss sein müssen, sonst werden wir das Nachsehen haben. Das Fehlen von Anika Zehner (Urlaub), Julia Mohr und Julia Kellner (beide krank) und eine noch angeschlagene Caro Fassoth, machte sich vor allem im Angriff bemerkbar. Da fehlten uns heute die Ideen. Dazu haben wir wieder vier Siebenmeter und einige 100%ige Chancen vergeben. Die Moral war trotzdem sehr gut. Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt hängen lassen und immer weiter gekämpft."

Es spielten:

Yvonne Barz (1.-30., 8 gehaltene Bälle), Irina von Auer (31.-60., 8 gehaltene Bälle); Sabine Klinsmann 5, Tamara Paul 3, Caro Fassoth 3, Marina Luley 3/2,  Sarah Studer 1, Rebecca Barthenheier 1, Sabrina Lohfink,  Julia Mohr , Tessa Vorlaufer , Dagmar Scheiber ,  Irena Primorac (n.e), Julia Kellner(n.e.)

 

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