HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

Damen durch Quotientenregel Meister      Zwei Spiele innerhalb von 30 Stunden      Damen verlieren Spitzenspiel in Sulzbach 17:21      Erste Herren Siegen mit Wermutstropfen       Eintracht Bezwinger - Knapper Heimsieg der Damen      Kantersieg im Derby      Doppelsieg am Doppelspieltag      Mit Jakob Kiedrowicz erneut ein HoWi-Talent zur Sichtung der Jugend-Nationalmannschaft eingeladen     

Damen / Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

29.09.2013

SV Seulberg – HSG Hochheim/Wicker        13:21 (8:11)

(kg) Wie schon in den ersten beiden Spielen brauchten die HSG-Damen einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Bis zum 5:5 (15. Minute) vergaben die Weinstädterinnen etliche Torchancen, darunter zwei Siebenmeter. In den darauf folgenden Minuten passierte nicht viel. Der Gastgeber spielte sehr lange Angriffe und die HSG scheiterte immer wieder an der besten Spielerin der Gastgeber, der Seulberger Torfrau. Trainer Markus Erbe hatte genug gesehen und nahm die fällige Auszeit, um seine Mannschaft auf Kurs zu bringen. Offensichtlich fand der Coach die richtigen Worte: Innerhalb kürzester Zeit schaltete die HSG einen Gang hoch und führte bis zur Pause mit 8:11.

Zu Beginn von Halbzeit zwei das gleiche Bild: Die HSG verschlief den Start, fing dann aber endlich an „Handball zu spielen“. Marina Luley und Caro Fassoth waren jetzt nicht mehr zu stoppen und legten mit dem 9:19 den Grundstein zum Auswärtssieg. Die Abwehr stand nun auch viel sicherer, und wenn doch ein Ball den Weg am Block vorbei fand, war er meist sichere Beute der gut aufgelegten Irina von Auer, die 15 Minuten lang keinen Gegentreffer kassierte. Trainer Markus Erbe wechselte jetzt durch und Sarah Studer setzte mit einem tollen Tor den Schlusspunkt zum verdienten 13:21.

Markus Erbe: „Wir haben wieder einmal die ersten Minuten völlig verschlafen und uns vom langsamen Spiel der Gegner anstecken lassen. Das darf uns nicht passieren. Außerdem müssen wir dringend an unserer Torausbeute arbeiten, das ist derzeit einfach zu wenig. Punktemäßig stehen wir voll im Soll. Die „englische Woche“ gegen Gegner, die ich auf Augenhöhe sehe, kann kommen!“

Es spielten: Yvonne Barz (1.-30., 5 gehaltene Bälle), Irina von Auer (31.-60., 10 gehaltene Bälle); Marina Luley 7, Caro Fassoth 6, Anika Zehner 3/1, Sarah Studer 2, Sabine Klinsmann 1,  Julia Mohr 1/1, Rebecca Barthenheier 1, Dagmar Scheiber, Tessa Vorlaufer, Julia Maurer, Irena Primorac

 

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