HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

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1.Herren / Bezirksoberliga

03.02.2018

Siegesserie hat Bestand

TSG Ober-Eschbach gegen HSG Hochheim/Wicker 23:29 (11:16)

(Bericht von Thomas Ramp und Sebastian Fuchs)

Wenn es mal läuft, dann läuft es. Am Wochenende gastierte unsere HSG beim Tabellensechsten TSG Ober-Eschbach und konnte einen 23:29 Sieg verbuchen.
Schon vor der Partie konnte Coach D´aveta durch einen taktischen Kniff den Gegner aus der Bad Homburger Kante ziemlich verunsichern. Er gewann die Platzwahl und ließ die Seiten wechseln, was im Nachhinein gesehen den Gegner schon mächtig aus dem Konzept brachte. Die Folge war erstaunende Stille in der Albin-Göhring-Halle, als die Ho/Wi´s in der 18. Spielminute mit 10:3 führte. Der Garant für diese Führung war eine starke defensiv Arbeit und ein feuerwehreinsatzmässiges Tempospiel nach vorne. Bis zur Halbzeit ließen die D´aveta Boys die Zügel ein wenig schleifen und der Gastgeber konnte das Ergebnis auf 11:16 korrigieren. In der Pause bemängelte Übungsleiter D´aveta die Fahrlässigkeit im Abschluss und wies darauf hin das man das erwartete Aufbäumen
des Gegners im Keim ersticken müsse. Doch das angesprochene Aufbäumen blieb aus und so plätscherte die Partie so vor sich hin, was den Unmut des Publikums auf Trainer und Team der TSG auf sich zog. Zwar kam Ober-Eschbach in der 45. Minute nochmal auf 4 Tore heran, aber das lag eher daran das sich das Weinrebenensemble eine Wurfauszeit nahm und 2 Gänge zurück schaltete. Zum Leidwesen der TSGO besannen sich die Ho/Wi´s wieder auf ihre Stärken und spielten ihre Angriffe mit Bedacht aus, um den verdienten Sieg nach Hause zu schaukeln. „ Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber mit dieser souveränen Leistung und dem klaren Sieg kann ich gut leben“ zog D´aveta die Euphoriebremse an.

Denn nach der Fastnachtspause kommt der wohl größte Brocken der Liga in das heimische Wicker. Die HSG Goldstein/ Schwanheim gastiert am 18.02. in der Goldbornhalle und lässt sich womöglich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Deswegen geht es für die Ho/Wi´s mit harten Trainingseinheiten weiter um auf ihrer Erfolgswelle weiter zu reiten.
Personell gab es auch Positives zu vermelden, denn mit Christoph Kossler kehrt ein verlorener Hochheimer Sohn zurück, der ein 2 jähriges Gastspiel in Tübingen beendet. Christoph ist ein Spieler der jedes Team besser machen kann, zumal er Charakter besitzt und auch neben dem Spielfeld perfekt in das Mannschaftsgefüge passt.

Es spielten:
Podesta, Scholz (beide im Tor), Hacker, Ochs (2), Hofmann (1), Petry, Helbig (3), Kukula (3), Schöberl (16/7), Fuchs (4), Kunkel, Klein

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